„Mein Pressburg“ von Josef Wallner. Teil 4: Ein seltsames Denkmal und das komplizierte Mitteleuropa

Unser Pressburg
16. Februar 2023

Neues, auf Alt gemacht, tut sich schwer, Patina anzusetzen. In Pressburg wird es in ein paar Jahrzehnten dafür ein gutes Exempel geben. Es ist das Reiterstandbild des Svatopluk I., Fürst des mährischen Reiches, der im neunten Jahrhundert einen von vielen Versuchen unternommen hat, im Donau- und Karpatenraum ein Reich zu schaffen. Auf das Großmährische Reich folgten unter anderem böhmische, polnische und ungarische Dynastien, am erfolgreichsten versuchten es die Habsburger. Wie nachhaltig die europäische Einigung in dieser Region ist, wird sich weisen. Die Geografie zwingt uns in Mitteleuropa eng zusammen, vierzig Jahre Abschottung mögen die unrühmliche Ausnahme bleiben.

Unrühmlich mag auch die Idee gewesen sein, dem mährischen Herrscher im Jahr 2010 vor dem Pressburger Schloss (man möge es im Deutschen nicht Burg nennen) ein sehr traditionelles Reiterstandbild zu errichten. Sie haben richtig gelesen: im Jahr 2010! Entworfen von einem, der in der Zeit der Normalisierung nach dem Prager Frühling hoch im Kurs stand… Der gute Svatopluk hätte sich darüber wahrscheinlich auch gewundert, retro war der nämlich nicht und mit einer Slowakei hätte er schon gar nichts anzufangen gewusst. Aber Nationalismus zieht auch im 21. Jahrhundert, auch wenn der passende Nationalheld erst gebastelt werden muss.

Svätopluk-Statue auf der Burg von Bratislava (Foto: Robert Hofrichter)

Man sagt, das Pressburger Denkmal sei ein Signal an die ungarischen Nationalisten: Ätsch bätsch, unser Slawe Svatopluk war vor eurem König Stephan da, geht’s euch brausen mit euren großungarischen Gebietsansprüchen. Am 90. Jahrestag des Friedens von Trianon, mit dem Ungarn den Verlust von Oberungarn, also der Slowakei, Siebenbürgen, Fiume (Rijeka), Kroatien und Slawonien zu verkraften hatte, (man könnte auch sagen, es bekam die Rechnung für vierzig Jahrzehnte forcierte Magyarisierung präsentiert) enthüllten der sozialdemokratische Premierminister, der Staatspräsident und der Parlamentspräsident das Reiterstandbild vor dem restaurierten Schloss. Seither wird es brav abfotografiert. Es juckte mich nicht selten, die Touristen zu fragen, wie lange ihrer Meinung nach der gute Svatopluk hier schon stehe.

Ja, in diesem altösterreichischen Raum, die Magyaren mögen mir verzeihen, dass ich sie in diesen miteinbeziehe, haben die Völker noch immer ein paar Rechnungen miteinander offen. Oft sind es gottlob nur mehr kleine Beträge, über die gestritten wird. Eine Rechnung kann auch jahrelang in irgendeinem Ladl liegen, aber dieses Ladl kennt man und kann den Wisch bei Bedarf wieder heraussuchen und den offenen Betrag zu saldieren versuchen. Wenn die Leut’ sich auch nicht so schlecht miteinander vertragen, die nationalistische Karte im Spiel der Politik sticht noch immer, wenn auch nicht sehr hoch, hoffentlich.

Gestatten Sie mir, geschätzte Leserinnen und Leser, an dieser Stelle einen Sidestep zur feinen Unterscheidung von Magyaren und Ungarn. Robert Hofrichter und Peter Janoviček bringen in ihrem Buch Von Preßburg nach Salzburg Licht in mein Dunkel: „Zwischen Slowaken und Ungarn gibt es Begriffe und Namen, deren bloße Erwähnung Zornesröte in die Gesichter des jeweils anderen treibt. Um ganz konkret zu werden: Die Ungarn nennen sich selbst Magyar. Ein Mensch dieser Nationalität bezeichnet sich als Magyar, er nennt seine Sprache so und auch sein Land: Magyaroszág (Land der Madjaren). Das ist keine Erfindung von ungarischen Nationalisten – es war immer schon so, denn es gibt kein zweites Wort, mit dem man Magyar im Ungarischen ersetzen könnte. […] Die deutsche Sprache kennt zwei unterschiedliche Ausdrücke: Ungarn bzw. Ungar und Magyaren (Madjaren) […] Der tiefere Sinn einer möglichen Unterscheidung der beiden Wörter ‚Ungar’ und ‚Magyare’ ist den meisten Menschen unbekannt. Auch die slawischen Sprachen bieten zwei Ausdrücke für Ungarn: Mad’ari und uhry. Diese zwei Namen für ein und dasselbe Volk, ein und dieselbe Sprache und ein und dasselbe Land spielen in der slowakischen bzw. allgemeinen slawischen Geschichtsschreibung eine Schlüsselrolle. […] Die Slowaken waren historisch zwar ein Teil des Königreichs Ungarn (Uhorské Královstvo), das lässt sich rückwirkend nicht ändern, doch mit dem Wort Madjare oder madjarisch (mad’ari) wollen sie nicht in Verbindung gebracht werden.“

Burg Devín (Theben): Im Jahr 1896 wurde die auf dem Burgfelsen auf einem Granitsockel stehende 33 Meter hohe Árpádsäule eingeweiht, welche das tausendjährige Reich der Stephanskrone (also Ungarns) symbolisieren sollte.

Ungarische Sprache, ungarische Kultur und eine starke zentrale Verwaltung waren für die Magyaren die Grundlage, um ihren modernen, wirtschaftlich erfolgreichen Staat zu formen. Über die Geschicke dieses Staates sollten aber nur wenige, sehr wenige bestimmen, die sich noch dazu in ihren politischen Vorstellungen nicht sehr deutlich voneinander unterschieden, sich persönlich aber nicht selten spinnefeind waren, so von Graf zu Graf. Der breiten Masse offerierte man ein anderes Gericht, Nationalstolz genannt, es machte so satt, dass keine Kraft mehr blieb, zu kämpfen, zum Beispiel für die Teilhabe am politischen Leben. Dieses Gericht lässt sich in Ungarn anscheinend so oft aufwärmen wie ein gutes Paprikás.

Ein wenig simpel ist’s dennoch, die Magyaren als die bösen Buben der Monarchie abzustempeln, wie es die populäre österreichische Geschichtsschreibung bis heute gerne tut. Politik machen heißt verstehen, wie der Partner tickt und ihm dann etwas anzubieten, das beiden zupasskommt. (Zugegeben, der Gedanke ist simpler als seine Ausführung.) Die Österreicher hatten vielleicht noch immer das Gefühl, sie würden den Ungarn etwas gewähren, eher noch, sich etwas abpressen lassen vom gemeinsamen Kuchen, und insgeheim glaubten sie noch immer, dass ihnen der Kuchen ganz gehörte. Und im Hinterstübchen der Magyaren nistete wohl noch die Furcht, irgendwann doch wieder zu Österreichern gemacht zu werden. Damit das nicht passieren kann, galt es so rasch und so umfassend wie möglich zu magyarisieren und die Welt wissen zu lassen, dass Ungarn nicht die Hälfte des Ganzen, sondern schon allein das Ganze sei.

Werte Leserinnen und Leser, Sie sehen, von inniger Geschwisterliebe waren die Ungarn und Österreicher weit entfernt. Auch in der Kunst rieb man sich aneinander. William M. Johnston, der Doyen der österreichischen Kulturgeschichtsschreibung, charakterisiert das Verhältnis von cis- und transleithanischer Kunst und Kultur und von deren Protagonisten wie folgt: „In ihrem Bemühen, sich die neuen Literaturen Westeuropas einzuverleiben, legten die Ungarn jenes feine Urteilsvermögen an den Tag, das für Hofmannsthal und Wildgans ein Hauptmerkmal des gebildeten Österreichers war. Mit einem Wort, die Ungarn waren bestrebt zu zeigen, dass sie kosmopolitischer waren als ihre österreichischen Rivalen. Dieser heimliche Wunsch, österreichischer zu sein als die Österreicher, ist jedenfalls als eine Hommage an die Kultur der Doppelmonarchie zu werten. […] In einer merkwürdigen Variation des Ödipus-Themas hat sich die Rivalität zwischen zwei Kulturen entwickelt, die sich selbst nicht in der Rolle von Vater und Sohn, sondern als Geschwister wider willen sahen.“

Wobei: Die Ungarn waren sich wenigstens im Klaren, wer sie sind – Ungarn eben. Bei den anderen war das nicht so einfach. Hier muss jetzt aus dem Mann ohne Eigenschaften zitiert werden: „Der Österreicher kam nur in Ungarn vor, und dort als Abneigung; daheim nannte er sich einen Staatsangehörigen der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder der österreichisch-ungarischen Monarchie, was das gleiche bedeutet wie einen Österreicher mehr einem Ungarn weniger diesen Ungarn, und er tat das nicht aus Begeisterung, sondern einer Idee zuliebe, die ihm zuwider war, denn er konnte die Ungarn ebenso wenig leiden wie die Ungarn ihn.“

Aber das ist lange her und uns Nachgeborenen Kakaniens klingt von den damaligen Rivalitäten und Streitereien nichts mehr im Ohr, im Unterscheid zum Verkehrslärm am Fischplatz, auf dem ich noch immer stehe. In Gedanken habe ich es schon hinauf auf den Schlossberg geschafft, auf die Terrasse des Restaurants. Von dort sieht man nicht nur das alte Pressburg-Pozsony-Prešporok und das neue Bratislava, sondern auch die kleinen Karpaten mit dem Fernsehturm am Gemsenberg (Kamzík), Wahrzeichen des Bratislavas der 1970er Jahre. Rund hundert Jahre früher, 1866, wurde am Gemsenberg das letzte Gefecht beim Treffen von Blumenau (Lamač) zwischen Preußen und Österreichern gefochten. Ein Denkmal erinnert noch daran.

Ein Treffen von Blumenau (Lamač) Denkmal im Wald über dem Stadteil von Bratislava – Lamač. (Foto: Peter Janoviček)

Nach der Schlacht ließ der Pressburger Bürgermeister Heinrich Justi ein paar Hügel weiter den Gebirgspark (Horský park) anlegen. Er ist der größte Pressburger Stadtpark. Wie eh und je gehen die Pressburger mit Kind und Hund hier sonntags gerne spazieren und im alten Forsthaus (Libresso Horáre) mit seinem schönen alten Kachelofen einkehren. Die drei einst legendären Jausenstationen, Batzenhäusl genannt, sind leider verschwunden. Aber das dem Justi gesetzte Denkmal, gefertigt von der k. k. Kunst-Erzgießerei in Wien, steht noch heute mitten im Gebirgspark.

Hier im Weichbild der Stadt fühl ich mich schon sehr wie im heimatlichen Wien, auch wenn der nahe Fernsehturm am Berg und nicht an der Donau und das Russendenkmal (Slavin) nicht in der Stadt steht, sondern über ihr thront. Es liegt wohl auch an der Topografie, Wienerwald hier, Kleine Karpaten da, dass Wiener und Pressburger Örtlichkeiten auch gleiche Namen tragen. Und so gibt es auch in Pressburg einen Kahlenberg. Sein slowakischer Name Bubnovka bedeutet allerdings Trommlerberg.

Justi Denkmal im Gebirgspark.

Auch viele begabte Menschen wirkten hier wie da. Ich erspar Ihnen ein Namedropping, Sie fallen bei einem Rundgang durch die Stadt sowieso über einen nach dem anderen drüber. War (oder ist) Pressburg also eine Wiener Vorstadt? Ein Pressburg bei Wien, so wie Baden bei Wien, das das Attribut mit Stolz, gleichsam als programmatische Ansage trägt? Nein, damit würde man das alte Pressburg-Pozsony zu geringschätzen, und mit dem neuen Bratislava verhält es sich sowieso ganz anders.

Nach Wien strömten Menschen aus ganz Mittel- und Osteuropa. Wer hier bestehen wollte, musste sich integrieren, sprich auch Deutsch lernen, auch ein gewisser politischer Druck förderte das. Wien war und blieb in seinem Selbstverständnis eine weitgehend deutschsprachige Stadt, wenn die Sprache auch wunderbar durchsetzt war mit Vokabeln aus allen habsburgischen Ländern, und es Vororte gab, in denen die erste Generation der Zuwanderer fast nur Tschechisch sprach, die nächste pratschkerte aber schon auf Deutsch. Pressburg war weit kakanischer, keine Gruppe, weder die Deutschsprachigen noch die Ungarn, obwohl sie es vielleicht probierten, und schon gar nicht die Slowaken, war stark genug, aus Pressburg nur ihre Stadt zu machen. Pressburg war und blieb bunt, auch als die Monarchie gestorben war.

Sicher, das Kräfteverhältnis veränderte sich, die Ungarn verloren, Slowaken und die mit ihnen nun verbundenen Tschechen gewannen an Terrain. Und trotzdem blieb es die Stadt aller, auch unabhängig von ihrer Religion. Gerade in dieser Frage gab es aus Pressburg manch Kurioses zu vermelden, oder wo gab es das noch, dass die Söhne in einer Familie evangelisch und die Töchter katholisch getauft wurden (oder war es umgekehrt)?

Die dreisprachigen Straßenschilder der Zwischenkriegszeit habe ich auf meinen Streifzügen durch die Stadt vergeblich gesucht, aber genügend vergilbte Aufschriften an den Hauswänden sind noch da, wie jene des Tapezierers-Čalúnnik-Kárpitos Augustin Ney in der Hochstraße, der Vysoká oder Magas utca. Sie sind die letzten Relikte des Alltags in einer kakanischen Stadt, auch als es Kakanien gar nicht mehr gegeben hat. Pressburg mochte man mit dem Prädikat Wiener Vorstadt Unrecht tun, ein wenig stolz waren die Pressburger auf ihre enge Verbundenheit mit der (ehemaligen) Reichshaupt- und Residenzstadt allemal. Nur Österreicher wollten auch die deutschsprachigen Pressburger nicht werden in den aufregenden Tagen des Winters 1918/19. Die Pressburger Zeitung schrieb: „Bangigkeit erfüllt alle Seelen, besonders uns Preßburger Deutschungarn. Bleiben wir im Verbande der heiligen Stefanskrone? Oder werden wir von unseren andersprachigen Mitbürgern losgerissen aus dem Körper der ungarischen Nation, abgezwackt, ein Stück auf der Schlachtbank des Weltkrieges? Werden Stadt und Umgebung Preßburgs, dies uralte Juwel Ungarns losgebrochen aus der Krone St. Stefans? Einen jeden erfüllt Bangigkeit vor der Zukunft. […]

Sollen wir vielleicht warten, bis man über uns beschließt ohne unser Zutun? Wer nimmt sich das Recht heraus, zu befehlen: Preßburg und Umgebung werde deutschösterreichisch oder slovakisch oder gar czechisch? Wilsons Feuerwort vom Selbstbestimmungsrecht der Völker erwies sich in den Händen österreichischer Alldeutschen und czechischer Panslaven als eine Brandfackel! […]

Wir Preßburger Deutschungarn werden – wie ersichtlich – von zweifacher Gefahr bedroht! Die erste ist: das heißgeliebte Vaterland zu verlieren, unserer altangestammten ungarischen Nation entrissen zu werden, um entweder zu einer Frohnstadt des industriellen Deutschösterreichs herabzusinken, oder gar dem nicht minderindustriellen Czechenstaaate zur Ausbeutung und völligen Entdeutschung überantwortet zu werden. Die zweite Gefahr bedroht uns, aber auch das hiesige Kernungartum im eigenen Vaterlande und zwar mit völliger Slavisierung durch unsere mit eigenen Selbstbestimmungsrechten ausgestatteten Mitbürger […] Wir werden uns wollen auch fürderhin zu Ungarn gehören: jetzt und immerdar!“

Zwischen Stadtpark und Andreasfriedhof lässt sich ein Stück vom alten Pressburg entdecken

Deutschsprachige, die unbedingt Ungarn sein wollten? (Und das trotz der Erfahrungen, die sie in der Doppelmonarchie mit der Magyarisierungspolitik gemacht hatten?) Wie weit weg ist das von uns, die wir, Europa hin oder her, noch immer so nationalstaatlich geprägt sind? Wobei: Lesen Sie ein wenig zwischen den Zeilen. Haben Sie nicht auch den Verdacht: It’s the economy, stupid!?

Das Pressburger Deutsch, welches der Herr Redakteur wahrscheinlich gesprochen hat, ist verklungen. Vor wenig mehr als vierzig Jahren hat es Ernst Trost, der Chronist der versunkenen Welt des Doppeladlers, in den engen Gassen und den alten Bürgerhäusern der Donaustadt noch vernommen. „In dem dunklen Flur tastet man nach dem Lichtschalter und sucht die Namensschilder. Von der Haustür tönt es in lockerem Wienerisch: ‚Gott sei Dank, daß wir zu Haus’ sind, so eine lange Fahrt macht einen ganz steif.’ – ‚Zu Haus’ – aber das müssen doch Wiener sein! Nein, es sind Pressburger, die sich meistens dieser Sprache bedienen, obwohl in ihren Dokumenten die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verzeichnet ist, obwohl sie von einem ungarischen Pfarrer getauft worden sind und ihre Voreltern Magyaren waren.“

Das Pressburger Deutsch mag verklungen sein, im slowakischen Pressburgerisch, wenn man den in der Hauptstadt gesprochenen Dialekt so nennen mag, wurlt es aber geradezu noch von Germanismen, die nicht selten Austriazismen, also in etwa die kakanische Variante der heutigen Deutschlandismen (was vermuten Sie, ist mir lieber?) sind. Beispiele gefällig? Paradajky, suflik, tepich, gurky. Nun gut: Bei suflik werde ich Ihnen helfen: Es ist die Schublade!

Wer weiß davon heute noch im 70 Kilometer entfernten Wien? Die alten Familienbande sind durchtrennt, obwohl manche Wiener Familie noch immer eine alte, sehr alte Tante in Pressburg sitzen hat. Aber es wächst Neues, unbelastet vom Alten und von gemeinsamer kakanischer Herkunft, über die man hüben wie drüben nur mehr wenig weiß, es interessiert auch kaum. Wozu auch? Die neu geknüpften Bande sind auch so stark genug, die Freundeskreise werden durchmischter und in spätestens ein paar Jahrzehnten haben die Wiener wieder ihre Pressburger Großmutter.

Josef Wallner

Bilder und Fotos: Josef Wallner und Norbert Eisner, Archiv von Pressburger Kipferln, Robert Hofrichter, Peter Janoviček

Redaktion: Peter Janoviček

 

Der Artikel wurde ursprünglich in dem Buch „Unterwegs in Altösterreich – Kakanische Reisen von Siebenbürgen bis Triest“ (Verlag Berger, 2020), von Josef Wallner veröffentlicht.

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